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Das Fläming-Gymnasium verurteilt aufs Schärfste den Einmarsch und den Krieg der russischen Truppen in der Ukraine und den damit verbundenen eklatanten Bruch des Völkerrechts. Wir sind schockiert über dieses Ausmaß an Verletzung von Menschenrechten, über die Gewaltausübung an der ukrainischen Bevölkerung und über die außerordentliche Gefährdung des Friedens in Europa.

Wir erklären uns solidarisch mit allen friedliebenden Menschen und wir stehen ein für den Schutz demokratischer, offener Gesellschaften. 

 

 Willkommen beim Fläming-Gymnasium

Bad Belzig

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

Immanuel Kant
1724 - 1804

Physikunterricht
 

Event 2022

Der Trailer des Event-Films des 11. Jahrgangs.

 

Neuigkeiten

Waldweg

Endlich Ferien!!!

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie allen Lehrkräften schöne und erholsame Ferien!

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Die Siegerteams des Sportfestes

Dies sind unsere drei Teams, die beim Sportfest die zwanzig vom 11. Jahrgang vorbereiteten und durchgeführten Stationen am Besten absolviert haben.

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Besuch im Haus der Wannseekonferenz

Die Wannseekonferenz im Januar 1942 gilt als entscheidendes Ereignis im Verlauf des Holocausts in Europa. Vor genau 80 Jahren wurde zwischen den ranghöchsten NS-Funktonären in der Villa am Wannsee über die sogenannte „Endlösung der Judenfrage“ entschieden, was Massenmorde, Deportationen und letztendlich die Ermordung von über 6 Millionen jüdischen Menschen zur Folge hatte. Viele Deutsche würden dieses Thema am liebsten hinter sich lassen, die Augen schließen und die Schuld unserer vorherigen Generation zuschreiben. Doch was würden wir dadurch bezwecken? Wir würden vergessen, relativieren und die damals geplante Auslöschung einer gesamten gesellschaftlich-religiösen Gruppe als Kleinigkeit abtun. Genau deswegen ist es wichtig, sich mit der Wannseekonferenz auseinanderzusetzten, so wie wir, der Geschichtsleistungskurs 11GE1, es in der vergangenen Woche getan haben. An unserem Seminartag in der Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz sprachen wir darüber, was jüdische Menschen damals zu Staatsfeinden machte, welche Akteure die Macht über das Leben der Menschen hatten und was getan werden musste, um Dokumente aufzuarbeiten und dadurch den Verlauf der Konferenz und deren Folgen heutzutage nachvollziehen zu können. Es wird häufig kontrovers diskutiert, ob die Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz als diese beständig bleiben sollte, denn im Kontrast zu anderen aufgearbeiteten Relikten aus der NS-Zeit beschäftigt sie sich nicht primär mit dem Gedenken an die Opfer des Holocausts, sondern stattdessen mit der Aufklärung über die Täter. Demnach war ein Thema, welches uns alle an diesem Tag besonders begleitete, die Empathie mit der damaligen Lebensrealität der Opfer als auch mit den Beweggründen der Täter. Wie konnte scheinbar so skrupellos über das Schicksal unschuldiger Menschen entschieden werden, und warum ist die Bevölkerung damals nicht weitreichender eingeschritten? Diese Fragen werden wir wahrscheinlich niemals mit kompletter Klarheit beantworten können. Was uns an diesem Tag aber dafür deutlich wurde ist die Tatsache, dass die derzeitige Erinnerungskultur in Deutschland das Gedenken aufrechterhält und uns darin leitet, die Schrecken des Nationalsozialismus zu verstehen, zu verurteilen und zu garantieren, dass sich Taten, wie diese niemals wiederholen dürfen.


Inge Giesel für den Geschichtsleistungskurs 11GE1

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Besuch in der Gedenkstätte KZ Sachsenhausen

Der Zweite Weltkrieg hat Deutschland maßgeblich geprägt. Ein großes und wichtiges Thema ist dabei gerade in der 10. Klasse die Funktionsweise der Konzentrationslager, welche durch eine Besichtigung der heutigen Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen anschaulich erklärt und abgerundet wird. Durch die Coronapandemie ist unserem Jahrgang diese Fahrt verwehrt geblieben, konnte jedoch am 19.05. dieses Jahres nachgeholt werden.
Nach Ankunft mit dem Bus gab es eine kleine Planänderung aufgrund der Verspätung der Guides. Deshalb zogen wir die Kranzniederlegung an Station Z vor, bevor wir anschließend die Führung über das Gelände erhielten. Diese gab uns Einblicke in die Zeit und die menschenunwürdigen Verhältnisse, die dort herrschten. Wir besichtigten unter anderem die sanitären Einrichtungen sowie die Küche und auch einen der Schlafräume. Gerade dieser war erschreckend eng und klein im Verhältnis zu den Menschenmengen, die dort zusammen untergebracht waren. Viele der Bauten auf dem Gelände sind nicht mehr erhalten, an sie wird jedoch mit steinbelegten Feldern in originaler Größe erinnert. Beispiele dieser Gebäude sind die Baracken um die sogenannte „Schuhprüfstrecke“, auf welcher die Insassen unter extremen Strapazen Schuhe auf die Verwendbarkeit für die Wehrmacht testen mussten. Sie marschierten mit diesen Schuhen ohne Pause und unter massiven Schmerzen, da die Schuhgröße oft nicht stimmte oder sie irgendwann körperlich am Ende waren. 
Danach liefen wir in der prallen Sonne zum nächsten Gebäude, in dem verschiedene Kleidungsstücke und andere Dinge dieser Zeit ausgestellt waren. Wir hatten selbst sehr mit der Hitze an diesem Tag zu kämpfen und wenn wir bedenken, dass die Festgenommenen damals ohne Schatten, schlecht ernährt und unter schlimmsten hygienischen Bedingungen schwer zu arbeiten hatten, ist es nun für uns ein wenig vorstellbarer, wie sehr die Menschen damals gelitten haben müssen. 
Unser Endpunkt der Führung war wieder die Station Z. Dies ist der Ort, an dem sich Instrumente für Massentötungen, wie ein Erschießungsgraben, Genickschussanlagen und kleinere Gaskammern sowie Krematorien befanden. Nach den Erklärungen durch die Guides über den Ablauf verstand man dann erst wirklich, was genau dort passierte. In Anbetracht dessen, wie groß das Leid und die Angst der Unschuldigen gerade an dieser Station war, werden heute dort zentral die Kränze und Blumen der Besucher zur Andacht niedergelegt.
Wir glauben, wir sprechen für alle, wenn wir behaupten, dass keiner von uns je umfassend nachvollziehen können wird, was die damaligen Deutschen Täter bewegte, Menschen in dieser Form auszuschließen und auf unwürdigste Weise auszubeuten, zu misshandeln als auch zu töten, ohne einen wirklichen, für uns moralisch und ethisch relevanten, Grund zu kennen oder diesen zu hinterfragen. 
Der Geschichtsgrundkurs 11ge1 stellvertretend für den gesamten Jahrgang 11 des FGB

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Zwei Patenkinder in Lateinamerika

Die Klasse 9C hat vor ein paar Tagen einen Brief aus Peru erhalten. Denn irgendwo dort im Amazonas-Gebiet lebt mit seiner Mutter und zwei Geschwistern der zehnjährige Giovanni, für den die Klasse im September über die Organisation „Plan International“ eine Patenschaft übernommen hat. Kinder, die in Giovannis Region aufwachsen, leiden häufig unter Mangelernährung und haben nur geringe Chancen auf eine gute Ausbildung. Die illegale Abholzung des Regenwaldes und die Ölverschmutzung stellen weitere Lebensrisiken dar. Die Kindersterblichkeit ist hoch. In unserem Brief vom 30. September haben wir uns Giovanni vorgestellt, ihm erzählt, wo Bad Belzig innerhalb Deutschlands ungefähr liegt, was es dort zu sehen gibt, wie das Wetter bei uns ist, wie die Landschaft aussieht, was es für Tiere gibt und was wir gerne essen. Seine Antwort hat uns sehr gefreut und auch gerührt, denn er scheint stolz darauf zu sein, Freunde in Europa zu haben. Aus unserem nächsten Brief möchte er gerne erfahren, was wir im Sommer so machen und unternehmen.
Leider wartet die Klasse 9B noch auf eine Nachricht ihres Patenkindes. Die dreizehnjährige Sandra lebt in Bolivien und ist die älteste Tochter von Kleinbauern. Das Haus der Familie besteht aus Lehmziegeln, hat ein Dach aus Metall und einen Fußboden aus Zement. Fließendes Wasser scheint es nicht zu geben, da die Familie eine Grubenlatrine als Toilette benutzt. Die Übermittlung der Briefe nimmt Wochen bis Monate in Anspruch. Was die Verständigung mit Sandra zusätzlich erschweren könnte, ist, dass ihre Muttersprache das indigene Aymara ist. Wir wissen noch nicht, ob sie unseren auf Spanisch geschriebenen Brief ohne Übersetzungsservice versteht, sind aber weiterhin sehr gespannt darauf, vielleicht doch irgendwann noch von ihr zu hören.

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Gedenkfeier im Grünen Grund

  Anlässlich des 77. Gedenktages bezüglich der kampflosen Übergabe der Stadt Bad Belzig an die Rote Armee hat sich der Leistungskurs Geschichte der Klasse 11 am 3. Mai 2022 im Grünen Grund eingefunden. Dort wurde mit vielen weiteren Menschen den Opfern des KZ-Außenlagers Roederhof gedacht, die dort bis zum 3. Mai 1945 unter unmenschlichen Bedingungen gefangen gehalten, sowie misshandelt wurden. Nach der Eröffnungsrede des Belziger Bürgermeisters Roland Leisegang erfolgte die Niederlegung der Blumenkränze, bei der auch der Leistungskurs Geschichte einen Kranz am Gedenkstein hinterließ. Im Anschluss folgten weitere Reden, die die schwere Arbeit und das damit einhergehende Leid der Häftlinge beschrieben. Dazu zählte auch der so genannte Todesmarsch, bei dem 600 Häftlinge viele Kilometer vom KZ-Außenlager weg in Richtung Elbe marschieren mussten. Der Grund dafür war die Angst der Kommandantinnen, dass russische Soldaten das Lager finden würden. 72 nicht mehr gehfähige Menschen wurden im Lager zurückgelassen, davon sind 9 verstorben. Andere sind während des Todesmarsches vor Erschöpfung zu Boden gefallen und wurden auf der Stelle erschossen. Die Grundschüler, sowie die Schulleiterin der Geschwister Scholl Grundschule und weitere Redner/-innen sorgten im Rahmen der Gedenkfeier dafür, dass diese tragischen Ereignisse, die sich vor über 77 Jahren in Bad Belzig ereigneten, nicht in Vergessenheit geraten. Mit Bezug auf den aktuellen Krieg in der Ukraine wurde an den Frieden appelliert und daran, dass sich solch schlimme Geschehnisse nicht wiederholen sollen.

Studenten, die Prüfungen

Das Abitur hat begonnen.

Seit Montag, den 25. April laufen die Abiturprüfungen.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern des 12. Jahrgangs viel Erfolg bei den Prüfungen!

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Spendenlauf für die Ukraine

Am 30. März fand von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr der Spendenlauf für die Ukraine statt.

Das Schülerorganisationsteam stellte mit tatkräftiger Unterstützung unserer Schulsozialarbeiterin Frau Zwank und der Mithilfe von Lehrern den Lauf auf die Beine. Obwohl es eine sehr kurzfristige Aktion war, wurde es ein voller Erfolg. Es wurden insgesamt mehr als 15.000,- € erlaufen.

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Unterricht mit Schafen

 Nicht nur in Belzig gab es Corona bedingte Ausfälle von Arbeitskräften, sondern auch in Schleswig- Holstein. So erging es unter anderem der Schäferei Engel in Neufeld, die viele Ausfälle von Praktikanten und Studenten verkraften musste.  Durch Frau Große und Frau Horn erfuhren wir davon, aber die beiden hatten schon einen Plan  entwickelt. Und mit diesem Plan und der ihnen eigenen Euphorie gingen sie zu Frau Wiencek, die dem offen gegenüberstand. Gemeinsam holten sie über den Elternsprecher, Herrn Mertens,  den Förderverein des Gymnasiums ins Boot, der dankenswerterweise die Fahrtkosten übernahm. Nur so war es möglich, dass die am Elbedelta liegende Gemeinde Dithmarschen in der Woche vom 14. - 19. März Hilfe aus dem Fläming erhalten konnte. Die Schüler der Klasse 8l vom Fläming Gymnasium Bad Belzig fuhren  in Begleitung von Frau Große und Frau Horn in dieser Zeit nach Neufeld, um einmal Schule aus völlig anderer Perspektive zu erleben. Neben Deutsch, Geschichte oder Mathematik arbeiteten die Schüler 4-5 h am Tag in einem Schafstall in Neufeld.

Ein Abenteuer beginnt:

Nach nur einer Woche Zeit für die Organisation fanden sich am Montag alle Teilnehmenden mit Sack und Pack am Bahnhof in Belzig ein, denn sowohl die Hin - als auch Rückfahrt fand per Zug statt. Dank Nach einer 6 stündigen langen und anstrengenden Fahrt mit ICE, Regionalbahn und S – Bahn, konnte das Abenteuer auch schon starten. Eingeteilt in 4 Gruppen a  5 Leuten starteten wir sofort mit dem Wechsel zwischen Unterricht, Stalldienst, sowie Verpflegungs – und Kochdienst.  Die Unterkunft, eine  ehemalige Grundschule, wurde uns vom Bürgermeister spontan und unbürokratisch zur Verfügung gestellt. Angekommen in der Unterkunft hieß es Umziehen für die 1. Gruppe und gleich in den Stall. Da die Grundschule noch als Gemeindezentrum zum Sport genutzt wird, räumten wir täglich den Schlafsaal aus und wieder ein. Für alle anderen war das Motto „Ankommen“, d.h. Tische und Stühle für den Gemeinschaftsraum einräumen, Schlafsäle besichtigen oder die Gegend erkunden. Kurze Zeit später ging es dann auch für alle anderen zum Stall, dabei war es wichtig, sich den 1,2 km langen Weg zum Stall zu merken, den wir jeden Tag alleine zurücklegen mussten. Im Stall wurden  bereits die ersten Bekanntschaften mit den Schafen und vor allem mit den Lämmern gemacht. Der restliche Tag verging mit Schulaufgaben und dem Kochen vom Abendessen. Danach wurde das Bettenlager aufgebaut und es ging für alle, die nicht im Stall Dienst hatten, ins Bett. Trotz des anstrengenden Tages konnte aber noch niemand schlafen und so wurden die Erlebnisse mit der besten Freundin oder dem besten Freund ausgiebig ausgewertet.

Der Stall:

Aber auch die nächsten Tage hieß es nicht entspannen.  Eine Gruppe musste früh aufstehen, um für die anderen  Frühstück zu machen und die andere Gruppe musste in den Stall und die verbleibenden Schüler hatten Unterricht. Ausschlafen gab es nicht. Im Stall selbst gab es viele verschiedene  Aufgaben : vom Kraftfutter geben für die großen Mutterschafe, über Ausmisten, Wasseranlage auffüllen, bis hin zum Fläschchen geben für die Lämmer. Natürlich konnte die Klasse das ohne jede Erfahrung aber nicht alles selber  machen, deshalb bekamen wir Unterstützung von der Tierärztin und natürlich vom Schäfer selbst.  Dabei lernten wir nicht nur, was es für Aufgaben im Stall gibt, sondern konnten selber einmal zum Tierarzt werden und den Schafen bei der Geburt helfen. Am Ende der Woche fiel es uns allen schwer , uns von den Schafen, Lämmchen und dem Team zu verabschieden, weil man sie alle auch nur nach einer Woche in sein Herz geschlossen hatte.

Nicht nur Schafe:

Das Ganze  war  keine Klassenfahrt, sondern  Unterricht an einem anderen Ort.  So hatte alles auch seine pädagogische Richtigkeit. Neben Mathematik, Deutsch, Englisch und  Spanisch haben wir während einer  

Führung  einiges zum Deichbau  und zu Drachenflügen gelernt, auch ein Schwimmbadbesuch  war dringend notwendig.

Auch die schönste Zeit geht mal vorbei: 

Am Ende der Woche wurde die ganze Reise mit einem Grillabend am Stall abgeschlossen. Unterdessen kannten wir viele Dorfbewohner, unsere Aktion hatte sich blitzschnell rumgesprochen und alle kümmerten sich liebevoll um uns. Ob Rainer, der uns überall hinfuhr und uns  mit Eis und Getränken versorgte, oder Maria und Udo, die uns das Leben im Stall erklärten  und und und. ,Wir hatten das Gefühl, ganz Neufeld ist wegen uns auf den Beinen.               

Wir konnten gemütlich am Feuer sitzen, eine Bratwurst essen und einen Rückblick  auf diese außergewöhnliche  Woche halten. Vorher jedoch mussten wir vor allen Beteiligten unsere  auswendig gelernten Balladen und ein einstudiertes spanisches Lied mit Choreographie  aufführen. Trotz einiger kleiner Aussetzer erhielten wir viel Beifall von den Bauern, Schäfern, Nachbarn.  Einige von uns nutzten den letzten Abend nochmal, um viele Lämmer auf die Welt zu holen, denn auch die Schafe wollten sich bei uns ordentlich verabschieden und legten einen Geburtenmarathon hin. Letztendlich hieß es aber doch Abschied nehmen. Am nächsten Morgen war es dann soweit. Rückreise. Dafür mussten Sachen gepackt werden (nicht jeder von uns nahm auch wirklich seine eigenen mit auf den Heimweg), die Schule aufgeräumt, gesäubert und der Weg zum Bahnhof angetreten werden. Nun hieß es wieder Zug fahren und trotz einer erfolgreichen und erfreulichen Woche war die Stimmung auf der Rückfahrt ruhig und leblos, da wohl alle müde und erschöpft  waren. 

Schließlich war die Woche wohl für die ganze Klasse, als auch für den Schafstall in Neufeld eine Erfahrung wert, da sowohl den Lämmern geholfen werden konnte als auch die Schüler der 8l viele neue Dinge gelernt haben.


Danke an unsere Eltern, dass sie genau so spontan wie wir waren.

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Ausstellung der SOR-Gruppe

Wir haben Leute befragt, wie sie Rassismus definieren, wo er ihnen begegnet und was ein Mensch bzw.
eine Gesellschaft tun kann, um Rassismus abzubauen. 

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Kleidung aus Papier

Falten, Fächer und viel Fantasie – verrückte Kleidung aus Papier

Es ist geschafft. Bis zur letzten Sekunde ihrer letzten Unterrichtsstunde im Fach Kunst arbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse 12ku1 und 12ku2 an ihren Kleidungsstücken aus Papier und stellten sie im Foyer oben zwischen Haus 3 und Haus 4 aus. 


Dem vorausgegangen waren vielfältige Recherchen zum Thema. Die Ergebnisse wurden auf Schautafeln präsentiert. Danach entwarfen die Schülerinnen und Schüler selbst Kleidung, die für eine Frau und Kleidung, die für einen Mann bestimmt sein sollte. Die Schautafeln und Zeichnungen bilden den Hintergrund der Ausstellung.


Im Vorfeld experimentierten die Kunstkurse Techniken zum Trennen, Verbinden und Verändern von Papier: schneiden, reißen, falten, kleben, weben, knüllen, nähen, stecken und tackern. Die Resultate fanden ebenfalls auf den Schautafeln ihren Platz.


Die benötigten Schneiderpuppen wurden in den Kunstkursen aus Gewebeband und Füllmaterial selbst hergestellt.


Ergänzt wird die Ausstellung durch Accessoires wie Papierhut, Papiergürtel und Papierschuhe.


… und nun hängen die fertigen Designerstücke – die zwar nicht alltagstaugliche, aber tragbare Papierkleidung - in den Farben Weiß, Grau und Schwarz auf den Maßbüsten und können besichtigt werden.  


Lydia Eiserbeck

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Wissenschaftswoche

In der Wissenschaftswoche haben uns wieder interessante Vorträge fasziniert.
Von ausgegrabenen Knochen und Skeletten (und es selbst zusammenfügen) über Mögliches und Unmögliches bei James Bond und der Bedeutung von Briefen in der Vergangenheit bis zu der gerade heute besonders interessanten Frage, ob Wasser als Treibstoff möglich ist, gab es viel Interessantes.

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Kunst im Kurpark

Um den Kurpark lebensfroher und erlebnisreicher zu gestalten, entwarfen wir, die Kunstkurse 12ku1 und 12ku2, die in der Vitrine im Foyer von Haus 4 zu sehenden Modelle. 

Die Kreativität ist dabei sehr vielfältig, wie zum Beispiel das Modell mit den aus Tuben herauslaufenden Farben, die sich in Rutsche oder Blumen verwandeln.
Um unsere Visionen zu veranschaulichen, verwendeten wir als Hintergründe Fotos aus dem Park.

 

Unser Schulcampus

Ein Schnellrundgang mit der Schulleiterin

 

Termine

Alle wichtigen Termine finden Sie im Terminkalender im geschützten Bereich der Portale!

Schreibheft
 
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Kontakt

Fläming-Gymnasium Bad Belzig

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